Wegen fehlender Stromleitungen und drohender Netzüberlastung müssen immer mehr Windparks zwangsweise abgeschaltet werden.

            

     Laut einer Studie für den Bundesverband Windenergie haben sich die Zwangsdrosselungen zwischen 2009 und 2010 fast verdoppelt. Demnach musste 2009 an 65 Tagen, 2010 an 107 Tagen eingegriffen werden, heißt es in der Analyse. Durch die Zunahme der Abschaltungen gingen 2010 bis zu 150 Millionen Kilowattstunden Windstrom verloren - betroffen waren vor allem Windräder in Nord- und Ostdeutschland.   

    

     Mit dieser Menge könnten 40.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Die vernichtete Strommenge stieg im Vergleich zu 2009 um bis zu 69 Prozent. Die Bundesregierung hatte zuletzt ähnliche Zahlen veröffentlicht. Ihren Angaben zufolge konnten 2010 rund 127 Millionen Kilowattstunden Windstrom nicht eingespeist werden, weil das Stromnetz sonst zusammengebrochen wäre. Vielerorts gehen neue Windparks in dünn besiedelten Regionen ans Netz, hier gibt es aber oft zu geringe Kapazitäten, um den Strom abzutransportieren.
 
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und ein Video dazu..

14.09.2013 · FAZ.net

 Die Energiewende wird zur Umverteilungsmaschine. Die
Förderung läuft aus dem Ruder. Es gibt viel mehr Grünstrom als geplant.
Die Preise für Emissionszertifikate verfallen. Kohle erlebt eine
Renaissance. Und die Welt stößt mehr CO2 aus als jemals zuvor.
        
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Die Symptome kommen einem sehr bekannt vor: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Ohrendruck, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, verschwommenes Sehvermögen, Herzrasen, Reizbarkeit,

 

Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Panikattacken und Zittern. Sie könnten als Hinweis auf Alkoholismus im Spätstadium gedeutet werden. Doch handelt es sich hierbei um Beschwerden nüchterner Landbewohner, die lediglich das Pech haben, nur wenige hundert Meter von Windkraftanlagen (WKA) entfernt zu wohnen. Da es sich bei den geschilderten Symptomen sozusagen um Allerweltsbeschwerden handelt, die außer von einem übermäßigen Alkoholkonsum auch von Stress und Überarbeitung herrühren könnten, wurden sie bislang weder von den meisten Ärzten noch von den Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden als Hinweis auf schädliche Einflüsse der WKA gedeutet und dem entsprechend ernst genommen.

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Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass ausgemusterte Politiker sich anschließend als Berater oder in ähnlichen hochdotierten Positionen eine goldene Nase verdienen können. „Gas-Gerd“ Schröder als Ex-Politiker verdient sich sein Zubrot als einer der Vorsitzenden des Aktionärsausschusses für die Nordstream-Ostseepipeline der russischen Gazprom.

Aber man muss kein Alt-Bundeskanzler sein und kann sogar noch in Amt und Würden wirken, um kräftig an der Energie, in diesem Falle der Windenergie, mitzuverdienen. Ein Mandat in den Niederungen der Kommunalpolitik von Kleinkleckerdorf ist dafür eine gute Voraussetzung. Kleinkleckersdorf steht in diesem Falle beispielhaft für viele Kommunen in Deutschland, speziell ist die Rede von der Gemeinde Stedesdorf bei Esens im ostfriesischen Landkreis Wittmund in Niedersachsen. Im Mittelalter beschlossen Ratsherren noch zum Lobe Gottes den Bau von riesigen Kathedralen wie den Kölner Dom. Im Stedesdorf der Neuzeit werden derzeit rotierende Kathedralen des Glaubens an eine vorgebliche „Energiewende“ gebaut, vordergründig für „ die Herausforderungen des Klimaschutzes, […] aber auch ein regionales Wertschöpfungsinteresses“, also auch für das eigene Bankkonto. Gleich zehn an der Zahl, jede 185,50m hoch, fast 30 m höher als der Kölner Dom, sollen es werden.

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