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Zur Zeit werden Grundstückseigner im Homburger Ländchen von der "Naturwerk Windwenergie" angeschrieben. Zweck ist, Flächen für Windräder zu finden und dort dann Windparks zu bauen; in Planung sind die Anlagen VESTAS V 162 
(Nabenhöhe 119m, Rotordurchmesser 162m, Gesamthöhe der Anlage 200m).

Auch die Tatsache, das nicht genau geklärt ist, ob wir alle in einem Wohngebiet (lt. LEP vorgeschriebener Abstand zur WKA 1500m) oder einem Mischgebiet (keine Regelung, Mindestabstand 450m) wohne, kann uns hier nicht in Sicherheit wiegen.

 

Daher bitte Augen und Ohren offen halten, und diese Information möglichst weit verbreiten.

 

In der Tageszeitung vom 22.08.2019 (OVZ /Oberbergischer Anzeiger) wurde ein Bericht zu einer aktuell laufenden Aktion zum Thema Windkraft veröffentlicht. der Artikel kann hier nachgelesen werden:

Windkraft in Nümbrecht Grundstückseigentümer erhalten verwirrenden Brief

dazu gibt es auch eine Stellungnahme von Rainer Galunder, dem 1. Vorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden der Wählergemeinschaft Homburger Ländchen WGHL, auch dieser Artikel steht im folgenden Link zum Lesen bereit.

 Luegen für den Ausbau der Windkraft - die fragwürdigen Methoden der Naturwerk Windenergie

Wir bleiben an dem Thema dran und informieren in den nächsten Tagen erneut.

 

Bitte besucht uns auch auf unseren regelmäßig stattfindenden Stammtischen, immer am 2. Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr in dem Hotel zur Post in Marienberghausen.

 

Eure BIG Homburger Ländchen

 

14.11.2014

 Die neue Abstandsregelung für Windenergieanlagen wurde am Mittwoch im Bayerischen Landtag beschlossen. Die Landesregierung zeigte sich nicht kompromissbereit, obwohl elf von zwölf Sachverständigen empfohlen hätten, dieses Gesetz so nicht durchzusetzen. Kern des Gesetzes ist die Abstandsregelung von neu gebauten Windkraftanlagen zu Wohnhäusern, die soll nach der Regelung nun das Zehnfache der Gesamthöhe der Windkraftanlage betragen. Bei den modernen, meist 200 Metern hohen Anlagen beträgt damit der Mindestabstand zwei Kilometer. In der Praxis bedeutet das einen Stopp des Ausbaus der Windenergie in Bayern, da dann kaum mehr Raum für Windenergie-Anlagen zur Verfügung stehen wird.

 

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Bei der Umsetzung der Energiewende erhöht die Wirtschaft den Druck auf
die Politik. In einem Reformkonzept, das dem Handelsblatt vorliegt, verlangt
die Industrie vor allem ein Abschmelzen der Milliardensubventionen.

In ihren Wahlprogrammen betonen alle Parteien die besondere Bedeutung der Energiewende –wortreich und mit Pathos. Die Union spricht von der „größten  Herausforderung unseres Landes“, die SPD gar von „einem Quantensprung für die Modernisierung der Volkswirtschaft“. Ein konkreter Plan für den Umbau der Energieversorgung aber fehlt – bei Regierung und Opposition. Deshalb hat die Wirtschaft jetzt einen Masterplan erarbeitet, der direkt nach der Bundestagswahl umgesetzt werden soll. Das Konzept des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), das dem Handelsblatt vorliegt, stellt eine komplette Neuausrichtung der Energiepolitik dar.

hier den gesamten Artikel aus dem Handelsblatt laden

Nach Gründung der Bürgerinitiative "Homburger Ländchen" steht hier nun auch der Aufnahmeantrag zum Download zur Verfügung,

 

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