Beobachtungen zum Naturschutz

Hinweis:

Wenn Sie Beobachtungen machen, wie zum Beispiel den Durchzug von Wildgänsen oder Kranichen, oder auch andere Ereignisse, können Sie uns das mitteilen.

Die BIG Homburger Ländchen hat dazu ein Eingabeformular angelegt, das Formular finden Sie hier...

 

Besichtigung im Plangebiet "Breitewiese"

Am 25.01.2014 haben wir zusammen mit Mitgliedern der Bürgerinitiative Homburger Ländchen eine Wanderung durch die geplante Vorangzone "Breitewiese" unternommen.

Bilder und eine Übersichtskarte gibt es hier nachzulesen....

Prokon meldet Insolvenz an

 

75.000 Anleger bangen um ihr Geld

Das Ultimatum an die Anleger, ihr Geld ja nicht abzuziehen, war bereits ein böses Omen. Nun ist es amtlich: Prokon ist insolvent. Zehntausende Anleger fürchten um ihr Geld, 1300 Menschen um ihr Jobs. Anlegerschützer erwarten ein "kompliziertes Verfahren".

Der Windparkfinanzierer Prokon ist pleite. Es sei ein Insolvenzverfahren eröffnet und der Hamburger Rechtsanwalt Dietmar Penzlin zum vorläufigen Verwalter bestellt worden, teilte das zuständige Gericht in Itzehoe mit. Aufgrund der besonderen Bedeutung des Falls kündigte Penzlin eine Pressekonferenz an. Diese findet laut Prokon am Donnerstagnachmittag statt.

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Geier gerät in die Rotoren eines Windkraftwerks

Für alle Gleiter wie Rotmilan, Bussarde, Falken und Adler gilt das Gleiche: Sie adaptieren die Windturbinen auch nach längerer Zeit nicht. Die unnatürliche Bewegung eines Rotors können sie für evtl. Ausweichmanöver nicht erkennen. Windräder auf Hügeln und Kuppen sind deshalb eine tödliche Falle für solche Vögel.  Hier das " target="_blank">Video auf Youtube.

und passend dazu:

Wohin mit dem Windstrom?

Wegen fehlender Stromleitungen und drohender Netzüberlastung müssen immer mehr Windparks zwangsweise abgeschaltet werden.

            

     Laut einer Studie für den Bundesverband Windenergie haben sich die Zwangsdrosselungen zwischen 2009 und 2010 fast verdoppelt. Demnach musste 2009 an 65 Tagen, 2010 an 107 Tagen eingegriffen werden, heißt es in der Analyse. Durch die Zunahme der Abschaltungen gingen 2010 bis zu 150 Millionen Kilowattstunden Windstrom verloren - betroffen waren vor allem Windräder in Nord- und Ostdeutschland.   

    

     Mit dieser Menge könnten 40.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Die vernichtete Strommenge stieg im Vergleich zu 2009 um bis zu 69 Prozent. Die Bundesregierung hatte zuletzt ähnliche Zahlen veröffentlicht. Ihren Angaben zufolge konnten 2010 rund 127 Millionen Kilowattstunden Windstrom nicht eingespeist werden, weil das Stromnetz sonst zusammengebrochen wäre. Vielerorts gehen neue Windparks in dünn besiedelten Regionen ans Netz, hier gibt es aber oft zu geringe Kapazitäten, um den Strom abzutransportieren.
 
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und ein Video dazu..

Ökostrom gefährdet Klimaziel

14.09.2013 · FAZ.net

 Die Energiewende wird zur Umverteilungsmaschine. Die
Förderung läuft aus dem Ruder. Es gibt viel mehr Grünstrom als geplant.
Die Preise für Emissionszertifikate verfallen. Kohle erlebt eine
Renaissance. Und die Welt stößt mehr CO2 aus als jemals zuvor.
        
 hier weiterlesen

Windräder machen krank durch Infraschall

Die Symptome kommen einem sehr bekannt vor: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Ohrendruck, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, verschwommenes Sehvermögen, Herzrasen, Reizbarkeit,

 

Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Panikattacken und Zittern. Sie könnten als Hinweis auf Alkoholismus im Spätstadium gedeutet werden. Doch handelt es sich hierbei um Beschwerden nüchterner Landbewohner, die lediglich das Pech haben, nur wenige hundert Meter von Windkraftanlagen (WKA) entfernt zu wohnen. Da es sich bei den geschilderten Symptomen sozusagen um Allerweltsbeschwerden handelt, die außer von einem übermäßigen Alkoholkonsum auch von Stress und Überarbeitung herrühren könnten, wurden sie bislang weder von den meisten Ärzten noch von den Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden als Hinweis auf schädliche Einflüsse der WKA gedeutet und dem entsprechend ernst genommen.

hier weiterlesen..

Das windige Netz: „Bürgerwindparks“ als Geschäftsmodell – kommunale Selbstverwaltung oder Selbstbedienung?

Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass ausgemusterte Politiker sich anschließend als Berater oder in ähnlichen hochdotierten Positionen eine goldene Nase verdienen können. „Gas-Gerd“ Schröder als Ex-Politiker verdient sich sein Zubrot als einer der Vorsitzenden des Aktionärsausschusses für die Nordstream-Ostseepipeline der russischen Gazprom.

Aber man muss kein Alt-Bundeskanzler sein und kann sogar noch in Amt und Würden wirken, um kräftig an der Energie, in diesem Falle der Windenergie, mitzuverdienen. Ein Mandat in den Niederungen der Kommunalpolitik von Kleinkleckerdorf ist dafür eine gute Voraussetzung. Kleinkleckersdorf steht in diesem Falle beispielhaft für viele Kommunen in Deutschland, speziell ist die Rede von der Gemeinde Stedesdorf bei Esens im ostfriesischen Landkreis Wittmund in Niedersachsen. Im Mittelalter beschlossen Ratsherren noch zum Lobe Gottes den Bau von riesigen Kathedralen wie den Kölner Dom. Im Stedesdorf der Neuzeit werden derzeit rotierende Kathedralen des Glaubens an eine vorgebliche „Energiewende“ gebaut, vordergründig für „ die Herausforderungen des Klimaschutzes, […] aber auch ein regionales Wertschöpfungsinteresses“, also auch für das eigene Bankkonto. Gleich zehn an der Zahl, jede 185,50m hoch, fast 30 m höher als der Kölner Dom, sollen es werden.

hier kommt man auf die Seite mit dem Bericht

 

Ökostrom-Milliarden sind selbst Erzeugern zu viel

Die Subventionen für Ökostrom kosten die Verbraucher allein in diesem Jahr 14 Milliarden Euro. Inzwischen fordern sogar einige Energie-Produzenten, den Subventionsirrsinn in Deutschland zu beenden. Von

hier gehts zum Artikel....

Quelle: Die Welt

Leserbriefe

Da in den Medien vermehrt über "unser Thema" berichtet wird, haben wir mal angefangen, alle Meinungen unserer Mitbürger zu dem Thema "Windkraft" in einer Rubrik LESERBRIEFE zum Nachlesen zusammenzufassen. Heute stand ein ganz interessanter Brief in der OVZ..

Leserbrief Koerperverletzung

Leserbriefe (2)

weitere Leserbriefe:

 

Bürgerwehr

Zum Bericht "Kontaktbörse auf Rädern" (Oberbergische Volkszeitung vom 26. August):

Respekt muss man Hilko Redenius schon zollen, dass er sich mutig den Fragen der Bürger in Waldbröl-Hahn stellte. Den Mut brauchte der Bürgermeister von Nümbrecht auch, weil er plant, den Bürgern riesige Windkraftanlagen quasi vor die Tür zu setzen. Zur Verteidigung berief er sich auf die Gesetzeslage. Dabei weiß jeder, dass diese sich nach der Wahl ändern wird. Das "Erneuerbare Energie-Gesetz" wird reformiert, weil die hohe Förderung so nicht mehr durchzuhalten ist. Darum auch die Eile in Nümbrecht. Wer seine Monster-Windmühlen (214Meter) noch vorher aufstellt, erhält die volle Förderung, aber zulasten der Stromverbraucher, denn mit Sicherheit wird der Strom nächstes Jahr wieder teurer.

Darum hat sich die "Bürgerwehr" gegründet, die auch nicht hinnehmen will, dass Schäden an Gesundheit und Natur und der Verfall der Immobilienpreise den Anwohnern für mindestens 25 Jahre zugemutet werden.

Es bleibt zu hoffen, dass bei der anstehenden Wahl die Politiker diese Bedenken berücksichtigen. Denn wie klang es so schön damals:

"Wir sind das Volk"

Detlef Moll, Wirtenbach

 

 Unerträglich

Die Gemeinde Nümbrecht plant in ihrem schönen Homburger-Land bei Breitewiese-Wirtenbach, Windkraftanlagen (WKA) aufzustellen. Da sich unsere Region eigentlich garnicht für Windenergie eignet - die geringe Windstärke bedeutet lange Stillstandzeiten und Unwirtschaftlichkeit - will man durch mehr als 200Meter hohe Windmonster den erforderlichen Wind erreichen. Das Profitdenken der Gemeinde und der Gemeindewerke kennt offenbar keine Grenzen. Diese hohen Betonriesen zerstören das schöne Landschaftsbild und gefährden die Gesundheit von Menschen und Tieren durch ständige Windgeräusche. Der lange Schattenwurf und Infraschall machen vor keiner Gemeindegrenze halt. Die Nähe zu den umliegenden Dörfern von 500 bis 600 Metern ist unerträglich.
Die Weltgesundheitsbehörde fordert Mindestabstände von 10 bis 25 Kilometern, deshalb muss dieses wahnsinnige Projekt gestoppt werden! Die Gemeindevertreter sollten unsere Bürgermeinung vertreten: Wir wollen diese WKA nicht.

Jürgen Simon, Waldbroel-Hahn

Auswirkung der Windenergie - "sind wir noch das Volk ??"

Von der Bürgerinitiative Oberstaffelbach haben wir eine Präsentation erhalten, die (hier im Auszug) das Ausmaß einer solchen Baumaßnahme in erschreckender Weise zeigt.

Einleiten in diesem Dokument zwei Zitate (passend zum Slogan "sind wir noch das Volk ?"):

Zitat
Hagen Jobi, Landrat des Oberbergischen Kreises:
„Die kreisweite Potenzialanalyse ist darauf ausgerichtet
wirtschaftliche Machbarkeit mit Landschaftsschutz zu vereinen.“


Zitat
Hilko Redenius, Bürgermeister Nümbrecht:
„Ich will diese Dinger haben.“

Link auf's Dokument

Windräder zerfetzen hunderttausende Fledermäuse

Offenbar sterben an Windkraftanlagen sehr viele Fledermäuse. Doch Forscher dürfen die Details einer neue Studie nicht veröffentlichen, weil das Einschränkungen für die Mühlen nach sich ziehen könnte.

Wer ein Gespür für die gigantische Gewalt laufender Windkraftanlagen bekommen will, muss bei einer kräftigen Brise einmal am Fuß einer Maschine stehend nach oben blicken. Die rasenden Rotoren stellen die wummernden Bässe einer Disco locker in den Schatten, ein Flugzeug im Start kommt den kreisenden Flügeln da schon näher.

Wer diese Kraft der modernen Mühlen in Volllast kennt, den dürften die Ergebnisse eines Forscherteams von der Universität Hannover kaum wundern. Die Untersuchungen legen nahe, dass die Windräder zwischen Alpen und Küste jedes Jahr Zehntausende Fledermäuse töten.

"Rechnet man den Befund auf die aktuell 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland hoch, sterben an ihnen jährlich eine Viertelmillionen Fledermäuse", warnt die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE), die auch für die fliegenden Säugetiere kämpft. Der Verein fordert eine Veröffentlichung derjenigen Anlagen aus der Untersuchungsreihe, die sich als die größten Tötungsmaschinen erwiesen.

Das Problem: Die Forscher sicherten den Anlagenbetreibern aus dem Projekt, bei dem Deutschlands Branchenprimus Enercon als Partner half, Anonymität zu – im Gegenzug für deren Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Studie.

Anpassung der Windanlagen?

Die EGE beruft sich unter anderem auf das Bundesnaturschutzgesetz, wonach das Töten seltener Arten verboten ist. Auch auf die Gefahrenabwehrpflicht im Gesetz zur Vermeidung von Umweltschäden beruft sich die Gesellschaft. Die Zulassungen für die Anlagen dürften mit dem neuen Kenntnisstand auch nachträglich angepasst werden und die Mühlen könnten mit Hilfe der Studienergebnisse so eingestellt werden, dass tote Fledermäuse die große Ausnahme bleiben – und zwar bei vertretbaren Gewinneinbußen.

Das Brisante an dem Fall: Das Bundesumweltministerium (BMU) hat die Studie mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Der Vorwurf der EGE liegt nun auf der Hand: Der Bund gibt Steuergeld für ein Projekt aus, bei dem herauskommt, dass untersuchte Windanlagen womöglich nur mit neuen Auflagen gesetzeskonform sind. Doch dann passiert nichts.

Ein BMU-Sprecher wies am Freitag darauf hin, dass seine Behörde die Daten selber nicht habe. "Gleichwohl nehmen wir das Thema des Kollisionsrisikos von Fledermäusen mit Windkraftanlagen sehr ernst." Das Ministerium fördere daher mehrere ähnliche Forschungsvorhaben. Im Falle der Studie aus Hannover gehörten die Rohdaten der Uni. Bei der geförderten Studie bestehe nur die Vorgabe, die Ergebnisse öffentlich zu machen. "Für die Rohdaten gilt diese Vorgabe nicht." Studienleiter Prof. Michael Reich war am Freitag nicht erreichbar. Er verwies die Fledermausfreunde aber schon Mitte Juli auf die Anonymitätsklauseln.

Umweltinteressen versus politische Ziele

Damals betonte Reich auch: "Sie können sich sicher vorstellen, dass es nicht einfach war, Betreiber von Windenergieanlagen als Kooperationspartner für dieses Forschungsprojekt zu gewinnen." Das BMU fördert inzwischen mit 962.884 Euro ein Folgeprojekt, bei dem dasselbe Forscherteam "Methoden zur Untersuchung, Vorhersage und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen" herausfinden soll. "Fledermausfreundliche Betriebsalgorithmen" heißt das Ziel schlicht.

Der Fall wirft ein Schlaglicht auf ein Grundübel der Energiewende, das besonders in Niedersachsen offenkundig wird: Umweltinteressen prallen regelmäßig auf das politische Ziel, wonach Deutschland mit der Windkraft weg soll vom Atomstrom. Die Schattenseiten der Mühlen: Sie speisen nicht konstant ein und brauchen daher bisher Regelenergie aus herkömmlichen Kraftwerken.

Kritiker fürchten eine "Verspargelung" der Landschaft. Und für die Windkraftvariante auf hoher See müssen Kabel durchs Welterbe Wattenmeer gefräst werden. Fern der Küste gibt es zwar keine Fledermäuse – aber der Baulärm vertreibt dort die Wale.

 

Heiko Lossie

QUELLE: http://hd.welt.de/ausgabe_a/wissen/article119133104/Windraeder-zerfetzen-hunderttausende-Fledermaeuse.html

Windräder sorgen für Unmut

gerade im Internet gefunden....

Windräder sorgen für Unmut

Die Stadt Wiehl ist von der Nachbargemeinde Nümbrecht enttäuscht. Der Rat hat gestern eine Resolution zu der geplanten Windkraftanlage an der Grenze zu Wiehl verabschiedet. ....

hier weiterlesen

(Quelle Radio Berg vom 03.07.2013)

 

Insofern kann ich mir schon vorstellen, das auch Waldbröl nicht informiert wurde.....

 

Der Rotmilan meint es gut mit uns...

 

Nach dem Hinweis von Klaus Unger / NABU Oberberg haben wir unsere Augen offen gehalten und wurden auch dafür belohnt...

 

Am Samstag Morgen drehten wieder zwei Milane ihre Kreise über Hahn, einer genoss wohl  die grosse Höhe, der andere flog sehr tief über unsere Häuser hinweg.

 

DANKE, lieber Rotmilan, wir wollen Dich auch behalten.

 

 

 

 

Erwartungen wurden übertroffen – Gründungsversammlung zur Bürgerinitiative Gegenwind war ein voller Erfolg

Am gestrigen Donnerstag, dem 8.8.2013, fand im Waldbröler Hahn die angekündigte Gründungsveranstaltung zur Bürgerinitiative Gegenwind statt, der über 150 Anwohner aus Hahn und den umliegenden Dörfern beiwohnten. Zu Beginn erläuterte der Hahner Joachim Beckmann in seiner Eröffnungsrede anschaulich die Sachlage um die Planungen zur Windkraftanlage bei Breitewiese und beschrieb den Weg zur Gründung dieser Initiative. Außerdem stellte er einen Teil der bereits Aktiven vor und warb bei den Anwesenden um Unterstützung für den Widerstand gegen den Bau der Anlage.

Hiernach ergriff der ebenfalls aus Hahn stammende Jürgen Simon kurz das Wort und suchte erfolgreich nach Personen, die in den betroffenen Orten für die Initiative als Ansprechpartner zur Verfügung stehen - die Liste ebendieser wird in absehbarer Zeit auf dieser Seite veröffentlicht.

Des Weiteren ergriff Klaus Unger vom NABU Oberberg das Wort, um über die für den Bau der Anlagen notwendigen Eingriffe in die Natur zu berichten. Zudem wies er darauf hin, dass durch die Anlagen bedrohte Tierarten, wie zum Beispiel der im Planungsraum vorkommende Rotmilan, im Raum ausgerottet werden könnten und dass deshalb der etwaige Bau der Anlage gegen geltende Artenschutznormen verstoßen würde.
         
Als nächster Redner informierte der Wirtenbacher Detlef Moll die interessierte Versammlung über bereits konkrete Vorverträge, die mit den Besitzern der betroffenen Landstriche ausgehandelt wurden, und entkräftete damit das bewusst gestreute Gerücht, die Planungen wären aufgrund artenschutzrechtlicher Bedenken bereits verworfen worden.

Der letzte offizielle Redebeitrag erfolgte durch den Hömeler Dr. Heinz Gollhardt, welcher über die Unsinnigkeit des Bauunterfangens in unserer Region sprach; seine Gedankengänge sind auf dieser Internetseite aufrufbar.

Neben den offiziellen Redebeiträgen meldeten sich auch wiederholt besorgte Bürger zu Wort und machten ihrem Unmut Luft, nicht adäquat über die Planungen informiert worden zu sein. Es fand ein reger Austausch zwischen den Betroffenen statt, der auch den anwesenden Waldbröler CDU-Abgeordneten Michael Fuchs einbezog. Dieser äußerte, bisher ebenfalls nicht informiert worden zu sein und wollte sich erstmal in das Thema einarbeiten.

Abschließend kann gesagt werden, dass die Verantwortlichen die Veranstaltung als vollen Erfolg werten. So wurde die erwartete Teilnehmerzahl deutlich übertroffen; außerdem erhielt die Gründung der Bürgerinitiative von den Anwesenden eine fast ausschließlich positive Resonanz, was uns optimistisch für die Zukunft stimmt. Denjenigen, die sich für dieses anwohnerfeindliche Projekt zu verantworten haben, kann an dieser Stelle nur zugerufen werden: Widerstandslos wird in Zukunft kein einziger Schritt für diese Windanlage vonstatten gehen, denn die betroffenen Dörfer sind nun endgültig aufgewacht!

Ein Blick in die Zukunft - Nein, so wollen wir das nicht!!

Ich habe mal versucht, einen Blick in die "hoffentlich nicht so eintretende Zukunft" zu werfen,

das ist dabei rausgekommen.

 

Sicht von der Mauer / Kirchenhecke in Waldbröl

WKA in Hahn ??? Wollen wir das so ??

oder auch von der anderen Seite aus Ahlbusch gesehen..

WKA aus Ahlbusch gesehen

Anmerkung: die Position der "reinmontierten" Windkraftanlagen muss nicht exakt mit der geplanten Stelle übereinstimmen,
es geht auch mehr um den Eindruck beim Anblick solcher Giganten.

 

Film vom Windpark Hohenahr bei Wetzlar

Mitglieder der Bürgerinitiative GEGENWIND in Oberstaffelbach sind zum Winpark Hohenahr gefahren und haben sich vor Ort mal ein Bild von diesen "Ungetümen" gemacht. Das Video ist hier zu sehen:

" target="_blank" title="Windpark Hohenahr">

Interessant ist dabei die "geringe Geräuschentwicklung", wie man immer von offizieller Seite hört. Und solche MONSTER plant man nun auch in Breitewiese.

 

 

 

Zitate

"Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: DIE NATUR."

Zitat Reinhold Messner

 

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Zitat Bertolt Brecht

 

 

 

Initiative GEGENWIND

Information:

Die Gemeinde Nümbrecht plant den Bau dreier Windkraftanlagen (WKA). Dafür sind sog. Vorrangflächen im Nutzungsplan der Gemeinde vorzusehen. Eine dieser Vorrangflächen befindet sich in der Nähe der Ortschaften

  • Waldbröl Hahn
  • Puhl
  • Bohlenhagen
  • Romberg
  • Happach
  • Wirtenbach
  • Breitewiese
  • Hömel
  • Haan
  • Drinsahl
  • Brünglinghausen

 

Der Abstand der WKA zu den Ortschaften beträgt in den meisten Fällen ab 400m.

 

Dadurch bedingt ist mit erheblichen Belastungen der Anwohner zu rechnen.

 

Weitere Informationen folgen auf dieser Website in Kürze